Mitarbeitende – Führ Mich – Heiko Breckwoldt https://www.fuehr-mich.de Wir unterstützen Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte, erfolgreicher zu werden – damit Ihr Unternehmen gewinnt Wir trainieren und coachen nicht alleine für Honorar, sondern für Ihren Erfolg und Ihre Visionen Sun, 12 Apr 2020 11:23:58 +0000 de hourly 1 https://www.fuehr-mich.de/wp-content/uploads/2019/02/cropped-Heiko_Breckwoldt-32x32.jpg Mitarbeitende – Führ Mich – Heiko Breckwoldt https://www.fuehr-mich.de 32 32 Kein Lolly für unerwünschtes Verhalten! https://www.fuehr-mich.de/kein-lolly-fuer-unerwuenschtes-verhalten/ https://www.fuehr-mich.de/kein-lolly-fuer-unerwuenschtes-verhalten/#respond Sun, 12 Apr 2020 11:23:57 +0000 https://www.fuehr-mich.de/?p=280 […]]]> Viele haben das sicher schon einmal erlebt: an einer Supermarkt Kasse steht eine Mutter mit ihrem Kind. Das Kind möchte unbedingt einen Lolly aus der verlockenden Auslage im Kassenbereich haben. Die Mutter sagt Nein. Das Kind fängt an zu Quengeln. Die Mutter, schon etwas genervt, sagt nochmal Nein. Das Kind fängt an zu weinen, immer lauter. Letztendlich gibt die Mutter nach und das Kind darf sich einen Lolly nehmen. Das Kind hat gelernt: Ich muss nur immer lauter weinen und schreien und schon bekomme ich was ich will. Auf den Punkt: Für unerwünschtes Verhalten gibt es einen Lolly.

Und raten sie mal, was beim nächsten Mal an der Kasse passiert?

Viele Führungskräfte agieren genauso wie die Mutter. Unerwünschtes Verhalten der Mitarbeitenden, zum Beispiel lange Raucherpausen ohne nachzuarbeiten, wird belohnt. Weil die Führungskraft nicht in der Lage ist, Klartext zu reden und nicht den Mumm hat, das Fehlverhalten anzusprechen. Schon das Nicht-Ansprechen des Fehlverhaltens ist eine Belohnung. Eben ein Lolly für unterwünschtes Verhalten. Von der Führungskraft überreicht.

Und raten Sie mal, wie die nächste Raucherpause ausfällt?

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Die verborgene Organisation in Ihrer Abteilung https://www.fuehr-mich.de/die-verborgene-organisation-in-ihrer-abteilung/ https://www.fuehr-mich.de/die-verborgene-organisation-in-ihrer-abteilung/#respond Wed, 30 Oct 2019 17:43:14 +0000 http://www.fuehr-mich.de/?p=269 […]]]> Wenn Sie als Führungskraft glauben, dass Sie der alleinige Chef in Ihrer Abteilung sind: Vergessen Sie’s!

Oftmals gibt es neben Ihrem offiziellen Organisations-Chart noch ein weiteres Organisations-Chart: Die verborgene Organisation Ihrer Abteilung. Die machtvolle Organisation unterhalb der Wasserlinie. Mit allem, was dazugehört.
Sie als „offizieller“ Chef sind wohl für die Mitarbeitergespräche, die Gehaltsrunde und für das Reporting nach oben verantwortlich. Den Takt, die Motivation und die heimlichen Spielregeln werden oftmals von jemandem ganz anderes bestimmt: vom verborgenen und heimlichen Chef der Abteilung.

Fast jede Organisation hat einen mehr oder weniger mächtigen „heimlichen Chef oder Chefin“. Wer ist es? Und welche heimlichen Spielregeln gibt er oder sie an das Team aus? Welche Kontrolle übt er oder sie aus? Welche Motive stecken dahinter?

Fragen, die Sie als Führungskraft dringend beantworten müssen. Vor allem, wenn Sie merken, dass da etwas in Ihrem Team nicht in die richtige Richtung läuft. Und seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich und erkennen Sie, dass eventuell jemand anderes die Zügel in der Hand hält. Haben Sie eine verborgene Organisation mit einem verborgenen Chef erkannt, dann gilt es, diesen Dingen mutig auf den Grund zu gehen und die Motive und die heimlichen Spielregeln zu ergründen. Auch wenn es manchmal weh tut, die Motive zu hören. Sie als Führungskraft können daraus viel lernen.

Wir helfen Ihnen dabei!

Heiko Breckwoldt, Business Experte, Trainer und Coach für Leadership, Fehlerkultur und Menschenkenntnis. www.heikobreckwoldt.com

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Arbeiten Ihre Mitarbeitenden nur für Geld? https://www.fuehr-mich.de/arbeiten-ihre-mitarbeitenden-nur-fuer-geld/ https://www.fuehr-mich.de/arbeiten-ihre-mitarbeitenden-nur-fuer-geld/#respond Thu, 25 Jul 2019 15:51:55 +0000 http://www.fuehr-mich.de/?p=222 […]]]> Wenn Ihr Unternehmen keine oder nur eine schwache Vision hat, dann arbeiten Ihre Mitarbeitenden nicht für die Vision, sondern nur für Geld. Sie arbeiten dann nur im Unternehmen und am kurzfristigen Ziel, aber nicht am Unternehmen und seiner langfristigen großen Vision.  

Visionen müssen groß sein. Weltverbessernd. So groß, dass sie jedem im Unternehmen Angst machen. Weil sie außerhalb des heutigen Potenzials des Unternehmens liegen. Man darf heute noch nicht annähernd wissen, wie man sie umsetzen und erreichen soll. Alles andere sind keine Visionen, sondern nur Ziele oder Absichtserklärungen. Eine Vision ist das Herzstück des Unternehmens. Von ihr gehen die Impulse aus, sie gibt den Takt und die Marschrichtung vor.

Visionen sind dazu da, Emotionen und Inspiration bei den Mitarbeitenden, den Kunden und den Aktionären zu entzünden. Damit man sich für die große Vision des Unternehmens hingibt und nicht nur für die monatliche Gehaltsauszahlung oder die vierteljährliche Dividende.  

Mitarbeitende in Unternehmen mit schwachen Visionen werden immer bei der Frage nach dem Arbeitgeber sagen: „Ich arbeite bei Firma XY“. Mitarbeitende in Unternehmen mit großen und weltverbessernden Visionen werden sagen „Ich arbeite daran mit, Menschen auf dem Mars und anderen Planeten anzusiedeln“ (SpaceX). Wow! Das rockt.

Die Umsetzung einer Vision braucht einen Zeitraum von 5-10 Jahren, manchmal sogar noch länger. Viele Unternehmen denken bei der Beschreibung ihrer Vision in diesem Zeitraum viel zu klein. Und bei ihren Zielen für die nächsten 12 Monate viel zu groß.

Die Folge für das Unternehmen: Die Vision reißt keinen „vom Hocker“. Mitarbeitende bekommen keine Impulse, werden emotional nicht berührt und werden so niemals in Höchstform für „die große Idee“ kommen. Und letztendlich doch nur für den monatlichen Gehalts-Check arbeiten. Welch eine Potenzialverschwendung.

Heiko Breckwoldt

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Scheitern als Erfolgsrezept https://www.fuehr-mich.de/scheitern-als-erfolgsrezept/ https://www.fuehr-mich.de/scheitern-als-erfolgsrezept/#respond Thu, 16 May 2019 11:07:40 +0000 http://www.fuehr-mich.de/?p=195 […]]]> Bill Hewlett und Dave Packard, die Gründer von HEWLETT-PACKARD, haben bereits in den 40er Jahren die Unternehmenswerte in ihrem „HP-Way“ festgeschrieben. Unter anderem hieß es dort: „Unsere Mitarbeitenden dürfen Fehler machen“. Das war einer der Gründe, warum Hewlett-Packard in den Jahrzehnten nach der Gründung zu einem innovativen Weltkonzern aufgestiegen ist. Heute nennt man das „Positive Fehlerkultur“.

Jedes Unternehmen braucht eine Fehlerkultur als strategischen Wettbewerbsfaktor und zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, wenn Mitarbeitende Fehler machen. Gepaart mit einem Prozess, aus diesen Fehlern zu lernen und diese ein für alle Mal abzustellen. „Danke, dass Sie diesen Fehler gemacht haben“ muss die Antwort der Führungskraft sein. LERN Management statt LEAN Management.

Schuldzuweisungen, Sündenbocksuche und Sanktionen werden jeden Mitarbeitenden zu ängstlicher Fehlervermeidung und Vertuschung veranlassen. Kein Unternehmen kann mit einer Fehlervermeidungskultur seine wahren Potenziale entfesseln.

Erfolgreiche Unternehmen machen Fehler, akzeptieren diese und fördern das Fehlermachen in einem gewissen Rahmen sogar. Diese Unternehmen lernen aus Fehlern und haken diese schnell ab. Sie leben täglich eine sanktionsfrei Fehlerkultur in ihren Werten.

Wir zeigen Ihrem Unternehmen, wie Sie eine Positive Fehlerkultur etablieren, damit sich Ihre wahren Potenziale entfesseln.

Heiko Breckwoldt www.fuehr-mich.de

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Warum Mitarbeitende Ihr Unternehmen verlassen…. https://www.fuehr-mich.de/warum-mitarbeitende-ihr-unternehmen-verlassen/ https://www.fuehr-mich.de/warum-mitarbeitende-ihr-unternehmen-verlassen/#respond Mon, 13 May 2019 08:43:19 +0000 http://www.fuehr-mich.de/?p=189 […]]]> Untersuchungen haben aufgezeigt, dass 70% der Mitarbeitenden, die ein Unternehmen von sich aus verlassen, nicht wegen dem Unternehmen gehen, sondern weil die direkte Führungskraft….sagen wir’s mal nett…versagt hat. Kein Unternehmen kann sich heute schlechte Führungsarbeit der Führungskräfte leisten!

Die wichtigste Führungskraft im Unternehmen ist die Basis Führungskraft. Den CEO oder den Hauptabteilungsleiter erleben die meisten Mitarbeitenden nur sehr selten. Erfolgreiche Führungskräfte sind in der Lage, hohe Leistung und hohe Ziele zu verlangen und erfüllt zu bekommen. Die Frage ist: Wie? Das Erzeugen von Druck oder Angst sind bestimmt nicht die richtigen Werkzeuge, damit die Mitarbeitenden auf Dauer auf hohem Leistungs- und Kreativitätsniveau arbeiten.

Die heutige Führungskraft versteht sich als Dienstleister, für das Unternehmen, aber vor allem auch für die Mitarbeitenden. Sie muss in der Lage sein, eine Win-Win Situation für das Unternehmen und für die Mitarbeitenden zu erzeugen: Sehr gute Ergebnisse für das Unternehmen und Arbeitsfreude und Potenzialentfaltung bei den Mitarbeitenden.

Wir trainieren und coachen ihre zukünftigen, neuen und bestehenden Führungskräfte, wie sie zu „WIN-WIN Führungskräfte“ für Ihr Unternehmen werden.

Heiko Breckwoldt
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Impulse für ein besseres Miteinander https://www.fuehr-mich.de/impulse-fuer-ein-besseres-miteinander/ https://www.fuehr-mich.de/impulse-fuer-ein-besseres-miteinander/#respond Mon, 13 May 2019 08:40:42 +0000 http://www.fuehr-mich.de/?p=191 […]]]> Die heutige Welt ist eine Kombination aus Tempo, Digitalisierung und Globalisierung, in der neue Technologien von Menschen für Menschen erfunden und produziert werden. Diese Umstände garantieren uns auch in Zukunft Wohlstand und versprühen eine unglaubliche Dynamik.

Mensch werden auch in der Welt von morgen im Mittelpunkt stehen und in den Unternehmen noch unersätzlicher sein. Je mehr Technik und Technologie zur Anwendung kommt, desto mehr muss der Faktor Menschlichkeit und Beziehungen gewichtet werden und in den Unternehmen Einzug halten.

Heiko Breckwoldt
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